Wie sinnvoll sind Sprachkalender? Sie bieten die kleine Lerneinheit für zwischendurch. Doch stiftet dies wirklich einen Mehrwert?  Wir haben uns die Sprachkalender genauer angeschaut und erklären, warum diese eine sinnvolle Unterstützung des Sprachenlernens sind.

Neues Jahr, neuer Kalender und gute Vorsätze, so lautet die Formel für Viele. Wer sich zum Vorsatz gemacht hat, seine Sprachkenntnisse ein wenig auf Vordermann zu bringen, der mag viel Freude an einem Sprachkalender haben. Denn diese Begleiter haben einige Vorteile, um die Vorsätze auch langfristig umzusetzen.

1.  Das tägliche Abreißritual

Aus dem breiten Angebot der Sprachkalender empfehlen wir die täglichen Abreiß-Kalender, die eine kleine Übung oder den täglichen Witz bereithalten. Sie bieten den großen Vorteil, dass sie sich einfach in deine normale Routine integrieren lassen. So kannst du beispielsweise neben dem Frühstück, Zitate berühmter Persönlichkeiten lernen oder Informationen aus dem Wirtschaftsleben erhalten.

talkREAL-Tipp! Integriere dein Abreißritual in eine Morgen-Routine. So kannst du bereits morgens ein To-Do als erledigt abhaken. Das gibt ein gutes Gefühl für den ganzen Tag!

2.  Die 5 Minuten-Dosis

Nun mal ehrlich, fällt es dir auch schwer, dich zum Lernen aufzuraffen? Eine einstündige „Lern-Session“ kann ganz schön abschrecken und führt nicht selten dazu, dass man erst gar nicht anfängt. Die Sprachkalender bieten einen guten Mix aus Übungen, Grammatikschwerpunkten, Wissenswertem zu Landeskultur, Wirtschaftsleben, Zitate oder auch Witze. Selten nehmen diese aber mehr als 5 Minuten in Anspruch! So kann man nebenbei seine Sprachkenntnisse aufbessern!

Wer übrigens mit dem Vokabel- und Grammatiklernen so seine Probleme hat, der sollte einmal hier vorbei schauen.

3.  Immer auf dem neusten Stand

Sollte man an einem Tag mal nicht die Zeit haben, so kann man entweder nacharbeiten oder die nicht geschafften Tage einfach abreißen und bei dem aktuellen Tag weitermachen. Denn die wenigstens Kalender bauen inhaltlich aufeinander auf.

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Auf diese Weise vermeidest du eine negative Blockade, die man erst abarbeiten muss. Denn nichts ist schlimmer als der (un)bewußte Gedanke: „Ja ich weiß, ich müsste mich da nun dran setzen, aber inzwischen haben sich zu viele Inhalte aufgetürmt“. Dieses Gefühl der Überforderung ist leider allzu oft ein Grund, dass wir eine Aufgabe erst gar nicht angehen. Die Sprachkalender umgehen dieses Problem ganz elegant.

4.  Ein gutes Preis-Leistungsverhältnis

Doch sind diese Kalender ihren Preis wert? Wir haben uns die Sprachkalender von Langenscheidt genauer angeschaut und kommen zu dem Schluss: „Ja, das sind sie.“ Man erhält wirklich unzählige Informationen, Übungen und Tipps für unter 10 Euro. Alle Inhalte werden auf der Rückseite übersetzt dargestellt. Teilweise bietet Langenscheidt noch monatliche Online-Grammatik-Tests ergänzend an.

5.  Eine große Auswahl

Ob für Kinder, die Geschäftsfrau oder einfach nur so zum Spaß. Es gibt eine große Auswahl an verschiedenen Sprachen und Themen. So findet jeder einen Sprachkalender, der inhaltlich interessiert und motiviert.

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Fazit Sprachkalender – Das sollte man noch beachten

Viele der Sprachkalender setzen bereits Vorkenntnisse in der Zielsprache voraus. Sie bieten sich also sehr gut an, um die Sprachkenntnisse nebenbei am Leben zu erhalten, sie wieder ein wenig aufzufrischen oder zu vertiefen. Sie sind kein Ersatz für einen Sprachkurs, sondern vielmehr eine sinnvolle Ergänzung.

Wie nutzt du Sprachkalender?

Welches ist deine Routine? Nutzt du die 5 Minuten, während der PC am Arbeitsplatz startet oder ist es der tägliche Griff zum Kalender nach dem Mittagessen? Teile deine Erfahrung und Empfehlung mit uns im Kommentar-Bereich! Und wenn du Hilfe beim Lernen brauchst, dann schau gerne in unserem Wissenspool „Erfolgreich Sprachenlernen“ vorbei.

 

Bildnachweis: © Unsplash/@maddibazzocco

Christian Roth

About Christian Roth

Christian ist Gründer von talkREAL.org und YouDuApp.com. Er liebt es, mittels Technologie das Lernen zu vereinfachen. Auf talkREAL gibt Christian darüber hinaus Tipps, wie man seinen eigenen Lerntyp beim Lernen optimal berücksichtigt.

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