Ich muss gestehen, lange hatte ich Mondly nicht auf dem Schirm und so war es nun höchste Zeit, in einem mehrwöchigen Test meine eigenen Mondly-Erfahrungen zu machen. Und ich muss sagen, ich bin sehr begeistert.

Mondly schafft es, mich immer wieder zum Lernen zu motivieren. Ich bleibe einfach dran! Und das ist doch das Wichtigste beim Sprachenlernen?! Doch wo Licht ist, ist auch (ein wenig) Schatten.


Kurz zusammengefasst: Mondly überzeugt im Test mit Langzeitmotivation

Mondly gilt als Shootingstar unter den Sprachlern-Apps und nach meinem 6-wöchigen Test weiß ich nun auch warum.

Wir vergeben den Testsieg für „Langzeitmotivation“ an Mondly. Die App schafft es, dass ich immer weiter lernen „will“ (nicht „muss“). Ich kann aus Erfahrung sagen, das macht sie besser als andere und dadurch erzielt man mit Mondly auch bessere Ergebnisse.

Mondly Test Banner

Vorsicht gilt allerdings beim Kauf in der App! Hier zahlt man schnell zu viel. Wir empfehlen, immer über diese Webseite hier zu gehen, das spart auf Jahresbasis bis zu 70 Euro!

Besonders gefällt uns das „Sonderangebot“: Zugang zu 33 Sprachkursen, ein Leben lang! Und vor allem: Kein Abo!

Allerdings ist dieses Angebot begrenzt und nicht immer verfügbar. Durch einen Klick auf den folgenden Button kannst du selbst jederzeit überprüfen, ob das Angebot gerade aktuell ist:

Zum Mondly-Angebot

Gibt es auch ein Manko? Leider ja. Allerdings lernte ich in meinem Mondly-Test noch immer, wo ich mit Duolingo, Drops oder Busuu schon lange das Lernen eingestellt hatte. Deswegen kann ich über manche didaktischen Unzulänglichkeiten hinwegsehen.

talkREAL-Kurzfazit: Mondly gehört auf das Smartphone eines jeden Sprachenlerners!

Man merkt bereits, Mondly hat mich begeistert. Aber wo Licht ist, da ist eben auch Schatten. Und wir bei talkREAL sind ja für unsere ziemlich kritischen Tests bekannt. Alle meine Mondly-Erfahrungen folgen nachstehend im ausführlichen Testbericht.


Inhaltsverzeichnis:


 

Was wurde getestet?

Ich selbst habe Mondly zum Spanisch- und Hebräischlernen genutzt, insgesamt über 6 Wochen. Wie immer bei meinen Tests, lerne ich eine mir bekannte und eine unbekannte Sprache. Dazu habe ich hauptsächlich die Android App genutzt.

Gleichzeitig habe ich aber auch die Webversion im Browser getestet. Man braucht also nicht zwangsläufig ein Smartphone, um mit Mondly eigene Erfahrungen zu machen.

Eines vorab, alles lief fehlerfrei und die technische Umsetzung hat mich sehr positiv überrascht. Wir reden hier immerhin von einem noch jungen Anbieter im Bereich des Sprachenlernens. Und hier zeigt sich, dass sich Mondly technisch vor niemandem verstecken muss und sich im Umkehrschluss etablierte Anbieter eher eine Scheibe von Mondly abschneiden können.

Zusätzlich zu meinen eigenen Tests mit der Premiumversion des Sprachkurses habe ich auch noch eine zweite Meinung eingeholt, um auch noch eine „normale“ Anwendersicht in diesen Test einfließen zu lassen. Denn man sagt mir ja schon manchmal nach, etwas zu kritisch zu sein.

Umfang und Features: Mondly weiß im Test mit vielen Funktionen und Sprachen zu glänzen

Mondly selbst empfiehlt, die jeweilige App für Android oder iOS (Apple) zu nutzen. Dieser Empfehlung kann ich mich nur anschließen, denn nur so kann man alle Funktionen nutzen. Diese sind:

  • Der allgemeine Sprachkurs
  • Spezielle Kurse, beispielsweise für die Hotelbranche
  • Eine Tageslektion
  • Der Wiederhol-Manager
  • Ein Chatbot
  • Erweiterte Realität: Eintauchen in die Fremdsprache
  • Wechsel zwischen allen verfügbaren Sprachen (nur bei Premium)

Insgesamt bietet der Standard-Sprachkurs 40 Kapitel. Diese sind in jeweils 7 Lektionen unterteilt. Und es werden die verschiedensten Inhalte und Situationen abgedeckt. Hier einige Beispiele:

  • Im Hotel
  • Im Restaurant
  • Stadtbesichtigung
  • Small Talk
  • Notfälle
  • Zahlen
  • Einkaufen
  • Romantik
  • Und so weiter…

Dabei gilt es zu beachten, dass die Inhalte stetig erweitert werden. Hat man Mondly einmal käuflich erworben, werden diese Inhalte automatisch eingepflegt. Der Mondly-Sprachkurs wächst also mit der Zeit.

In den Premiumversionen hat man Zugriff auf alle verfügbaren Lernsprachen. Dies sind immerhin 33 verschiedene und so dürften die meisten Sprachinteressierten bei Mondly fündig werden.

Mondly bietet im Test eine Vielzahl verschiedener Übungen

Bildnachweise: © ATi Studios und talkREAL UG (haftungsbeschränkt)

Im Detail bietet Mondly die folgenden Sprachen an: Britisches Englisch, Amerikanisches Englisch, Spanisch, Französisch, Deutsch, Italienisch, Russisch, Japanisch, Koreanisch, Chinesisch, Türkisch, Arabisch, Persisch, Hebräisch, Portugiesisch, Niederländisch, Schwedisch, Norwegisch, Dänisch, Finnisch, Griechisch, Rumänisch, Afrikaans, Kroatisch, Polnisch, Bulgarisch, Tschechisch, Ungarisch, Ukrainisch, Vietnamesisch, Hindi und Indonesisch.

Didaktisches Konzept: Mehr Licht als Schatten

Wie gut ist die verwendete Lernmethode? Und wie gut sind die Inhalte präsentiert? Kann man damit wirklich eine Sprache lernen? Das sind die Fragen, die wir im Bereich Didaktik untersuchen. Und leider gibt es hier Licht und Schatten. Beginnen wir mit den positiven Aspekten, die uns im Mondly-Test aufgefallen sind.

Mondly kombiniert verschiedene Lerntechniken

Ob neue Vokabeln den entsprechenden Bildern zuweisen oder vorgesprochene Sätze nachbilden – Mondly bedient sich aus einem reichen Fundus an verschiedenen Übungen. Dabei erfinden sie das Sprachenlernen zwar nicht neu, die Lektionen sind aber angenehm kurzweilig gestaltet und in maximal 8 Minuten durchgearbeitet (viele davon schneller).

Besonders gefällt uns die Zusammenfassung am Ende einer jeden Lektion, die nochmals das Neugelernte wiederholt und dabei auf verschiedene, für das Lernen optimierte, Elemente setzt, z.B. auf Subliminal Learning.

Die eigentlichen Themenkomplexe bestehen aus 7 Lektionen, wobei die letzte Lektion eine Wiederholungslektion ist. Dort werden alle neu gelernten Vokabeln noch einmal eingeübt. Generell lernt man zu Beginn erst einzelne Wörter, die dann im Laufe der Lektion in komplette Sätze eingebettet werden.

Diese Vorgehensweise ist zwar sehr sinnvoll (Mehr Infos dazu auch in unserem GedächtnisHACK, sh. HACKlist), allerdings setzt auch genau hier unsere Hauptkritik an.

Inhaltliche Schwächen = didaktische Fehler

Leider habe ich all zu oft die Hände über dem Kopf zusammengeschlagen. Hier fallen offensichtliche didaktische Fehler unschön auf, die sich gerade bei längeren Sätzen einschleichen.

Ich möchte unterschiedliche didaktische Defizite an zwei Beispielen zeigen. Im linken Bild lernt man gerade alles rund um die Uhr und Zeiten. In der Übung soll man dann die Vokabel „Zweiter“ lernen. Und ja, „segundo“ heißt auch „Zweiter“ genauso wie „Sekunde“, was in dem Zusammenhang wohl das zu lernende Wort hätte sein sollen.

Oder man lernt gerade, dass „sehen“ auf Spanisch „ver“ bedeutet. In den anschließenden Satzbeispielen nutzt Mondly dafür allerdings plötzlich das Verb „mirar“. Hier werden unterschiedliche Wörter mit ähnlichen Bedeutungen durcheinander gebracht, was den Lerneffekt eintrübt.

Didaktische Mängel im Mondly Test

In meiner Mondly-Erfahrung kam so häufig das Gefühl auf, dass hier eine Maschine im Hintergrund am Werk ist, die den ein oder anderen Fehler einbaut, den wir von Google Translate kennen. Denn wenn dem Algorithmus der Zusammenhang fehlt, gibt er manchmal das falsche Wort zurück.

Ein weiteres Problem, das mir in meinem Mondly-Test begegnet ist, ist dass zusammengesetzte Wörter nicht erkannt werden. Möchte man sich beispielsweise das Wort „aufhören“ in der Deklination anschauen, wird das spanische Wort für „hören“ angezeigt.

Ich will all dies aber auch ins Verhältnis setzen. Solche Fehler treten meist in den täglichen Lektionen auf und auch dort selten. Es sind aber häufig diese Dinge, die auffallen und haften bleiben. Ähnlich ist es mit manch schwierigen Phrasen und Wörtern, die bereits früh im Sprachkurs auftauchen, die ich aber als durchaus fortgeschritten einstufen würde. Das Wort „Seelenverwandter“ ist wundervoll, muss aber nicht in den ersten Lektionen gelernt werden, oder?!

95% der Inhalte sind gut und, das zeigen meine Mondly-Erfahrungen, machen Spaß. Das darf man nicht vergessen. Der Punkt der didaktischen Defizite muss aber adressiert werden und hier kann ich Mondly nur empfehlen, Muttersprachler die Lektionen nochmals überarbeiten zu lassen. Ich werde nämlich das Gefühl nicht los, dass hier im Hintergrund die Maschine übersetzt (lies: der Algorithmus) und dieser künstlichen Intelligenz unterlaufen einfach noch Fehler.

Innovative Lernkonzepte sorgen für Abwechslung

Dass die Technik aber auch durchaus ihre Vorteile hat, sieht man an den zwei Lernkonzepten namens „erweiterte Realität“ und „Chatbot“.

[Update Nov. 19] Mondly hat einige der nachstehenden innovativen Features in eine eigene App ausgelagert. So kann man sich in der klassischen Mondly App auf die eigentlichen Sprachkurse konzentrieren. Die erweiterte Realität findet man nun in der eigenständigen App namens „Mondly AR“. Sehr positiv finden wir, dass Mondly auch weiterhin kompletten Zugang zu allen Inhalten bietet. Dazu muss man sich nur mit dem eigenen Premium-Zugang in der neuen App anmelden. [Update Ende]

Der Chatbot besteht aus 8 Kapiteln. Zu den folgenden Themen kann man sich mit der künstlichen Intelligenz austauschen:

  • Begrüßung
  • Restaurant
  • Hotel
  • Karten
  • Unterhaltung
  • Einkaufen
  • Verabredung
  • Taxi

Meist stellt die nette Dame eine Frage und man muss diese beantworten. Optional kann man sich Antworten anzeigen lassen und diese spricht man dann ein. So ergibt sich ein kurzer Dialog.

Leider krankt Mondly im Test, wie so viele andere Sprachlern-Apps, an dem Problem der unzureichenden Spracherkennung. Sprich, der Chatbot versteht mich nur selten. Das mag vielleicht an meiner Aussprache liegen, aber auch bei Sprachen, die ich sehr gut beherrsche, erhalte ich keine guten Ergebnisse. Hier ist die Technik einfach noch nicht so weit.

Gleiches gilt für die „erweiterte Realität“, auch hier hat die Spracherkennung Mühe, meine Antworten zu verstehen und lässt teilweise sogar falsch verstandene Sätze als korrekt durchgehen. Das ist natürlich alles andere als optimal.

Wenn ich ein Zwischenfazit für diese zwei Features ziehen müsste, würde ich sagen: Spielerei!

Es ist allerdings durchaus beeindruckend, wenn in der erweiterten Realität auf einmal eine Dame und ein Elefant in meinem Wohnzimmer stehen oder ein Huhn seine Eier in meiner Küche legt.

Mondly-Erfahrungen in der erweiterten Realität

Das macht Spaß, allerdings ist der Lerneffekt aktuell noch gering, was auch daran liegt, dass die präsentierten Inhalte einfach nicht wirklich relevant sind. „Sonnensystem“ ist ein großartiges Wort, brauche ich zu Beginn des Sprachenlernens aber nicht unbedingt, so meine Erfahrung.

Ich kann dem Team hinter Mondly hier nur unseren FokusHACK ans Herz legen!

Gamification: Auf dem Lernpfad Punkte sammeln

Kommen wir zu den zwei absoluten Stärken von Mondly, die mich diese App bedenkenlos empfehlen lassen, trotz der bereits erwähnten didaktischen Fehler.

Auf dem Weg durch den Sprachkurs hangelt man sich entlang eines linearen Lernpfades. Dabei sammelt man in den einzelnen Kapiteln und Lektionen Punkte. Für Fehler gibt es einen Punktabzug und natürlich strebt man die volle Punktzahl an.

Und hier schlägt die positive Psychologie der sogenannten „Gamification“ zu. Gamification bedeutet, Elemente von Spielen in das Sprachenlernen zu integrieren. Und ich nenne es bewusst positive Psychologie. Was uns beim Spielen dazu verleiten soll, weiter zu spielen, treibt uns hier an, weiter zu lernen!

Dieser Effekt wird durch zwei Elemente verstärkt:

1. Es gibt Ranglisten. Ich kann also die Punkte der anderen Nutzer sehen. Durch das Beenden meiner Übungen klettere ich dank neuer Punkte die Rangliste empor. Dabei kann ich eine Liste mit meinen Freunden erstellen oder die Auflistung über alle Lerner einsehen. Das ist wirklich motivierend.

Mit Freunden zusammen Mondly Erfahrungen machen

2. Tägliches Lernen wird belohnt. Wenn Sie uns folgen, dann kennen Sie unseren ChallengeHACK. Dabei lernt man täglich und markiert sich im Kalender dafür ein rotes „X“. Ziel ist es, eine möglichst lange Reihe roter „X“-Markierungen zu erhalten. Genauso funktioniert dies auch innerhalb der Mondly-App.„Ich muss heute noch meine Mondly-Lektion machen!“ ist ein Satz, den man häufig hört. Man will die Lernstrecke unbedingt aufrechterhalten.

Aus eigener Mondly-Erfahrung kann ich sagen, dass es ebenfalls umso härter ist, wenn man nach drei Monaten des täglichen Lernens einmal einen Tag ausfallen lässt und wieder bei Null beginnt. Hier zahlt es sich aus, Lernpartner zu haben, die motivieren, es erneut zu versuchen und es diesmal länger durchzuhalten.

Gerade mit Freunden als Lernpartnern ist der Spaß umso höher und die Motivation wirklich groß. Denn natürlich möchte man gut vor seinen Freunden dastehen.

Die tägliche Herausforderung und der Wiederhol-Manager

Der letzte Punkt wird durch die tägliche Herausforderung oder Lektion unterstützt. Bei jedem ist die Zeit einmal knapp und die Übungen innerhalb des eigentlichen Sprachkurses sind etwas länger. Die tägliche Lektion ist allerdings in 2 Minuten gemacht und diese Zeit findet man immer. So motiviert Mondly, täglich zu lernen und man erhält dies über einen langen Zeitraum aufrecht.

Auf dem sogenannten Space Repetition System baut der Wiederhol-Manager auf, der Ihnen bereits Gelerntes wieder präsentiert, um es solange aufzufrischen, bis es richtig sitzt! Das ist eine sinnvolle Funktion, die ich aber in anderen Online-Sprachkursen besser gelöst finde. Es wird hier einfach nicht ganz klar, welche Wörter ich wann zu wiederholen habe. Das macht Babbel beispielsweise besser.

Didaktik-Fazit: Mondly glänzt im Test als Motivationsmeister

Ja, in Sachen Didaktik gibt es inhaltlich noch Raum für Verbesserung. Doch diese Unzulänglichkeit wird durch die verschiedenen Motivationselemente mehr als wett gemacht. Und man darf auch nicht vergessen, dass es sich bei Mondly noch um ein sehr junges Projekt handelt. Die Entwickler werden ihre Fehler bestimmt noch ausbessern und dank Update-Garantie wird dann ein jeder davon profitieren.

Benutzerfreundlichkeit: „Sehr gut“ aus meiner Mondly-Erfahrung

App installieren, freischalten und los geht es. Aus meiner Erfahrung ist Mondly sehr gut und übersichtlich. Die meisten Inhalte sind in einem Bildschirm dargestellt und man folgt einem Lernpfad (wortwörtlich).

So kann man Lektion für Lektion und Kapitel für Kapitel durchgehen. Einzig für die tägliche Lektion oder das Sprachenlernen in der erweiterten Realität muss man dann wieder ganz nach links wischen.

Sprachen lernen. Lass dich jetzt coachen.

Dennoch, die Bedienung ist sehr einfach. Dies gilt insbesondere für die Übungen innerhalb der Lektionen. Und auch das Umschalten zwischen zwei Lernsprachen ist denkbar einfach.

So bleibt als Fazit für die Bedienung der Mondly-App nur zu sagen: Sehr gut, weil äußerst intuitiv und einfach!

Preis/Leistung: Bei Mondly bekommt man viel Sprachkurs für sein Geld

Sehr faire Preise, die teilweise schwer zu finden sind, lautet hier mein Fazit. Man bekommt bei Mondly wirklich viel für sein Geld. Allerdings gebe ich jedes Mal Abzüge, wenn ich auf der Webseite nicht eine klare Preisübersicht finde. Das darf Mondly gerne verbessern. Doch nun zu den eigentlichen Preisen (Stand März 2019) – inklusive einer Warnung.

Das Mondly-Jahresabo – Nach Rabatt, ok!

Das Premiumpaket kostet 479 Euro für ein Jahr! Was nicht nur bei mir für Schnappatmung sorgen dürfte, relativiert sich Gott sei Dank, da man als neuer Nutzer immer einen 90% Rabatt angeboten bekommt. Man kann sich also alle Sprachen für ein Jahr für 47,99 Euro freischalten! Das klingt doch schon besser, oder? Allerdings geht man dabei noch ein Abo ein. Wer das möchte, klickt auf den nachstehenden Button „Mehr Informationen“.

Mehr Informationen

Bricht man den Preis runter, lernt man hier für 4 Euro pro Monat. Das ist ein sehr guter Preis, gerade auch im Verhältnis zu Mittbewerbern, die häufig mehr verlangen. Doch es geht aus meiner Sicht noch besser…

Das Sonderangebot – Zuschlagen, wenn es verfügbar ist!

Meine klare Empfehlung ist, das „Sonderangebot“ zu wählen. Dies kostet zwar mittlerweile 149,90 Euro. Allerdings ist dies eine Einmalzahlung, durch die man sich alle Sprachen und alle Kurse auf Lebenszeit freischaltet! Das ist in Sachen Preis-Leistung wirklich gut und ich kenne keinen vergleichbaren Anbieter, der so viel Sprachkurs für diesen Preis anbietet!

Zum Mondly-Sonderangebot

Das Sonderangebot hat allerdings einen Haken. Es ist immer nur zeitlich begrenzt verfügbar. Der obige orangene Button führt dich auf die Angebotsseite und du kannst selbst prüfen, ob das Sonderangebot gerade aktiv ist.

Wir empfehlen dieses Angebot jedem, der mehrere Sprachen lernen, auffrischen oder am Leben halten möchte. Außerdem ist es eine tolle Option für Eltern, da man mit diesem Premium-Zugang auch alle kostenpflichtigen Inhalte in der Mondly Kids App freischalten kann. So lernt auch der Nachwuchs sehr einfach neue Sprachen. (Testbericht zu Mondly Kids folgt.)

Der In-App-Kauf – Warnung, nicht kaufen!

Etwas unschön ist die Begrüßung, wenn man einfach die App installiert und den Anweisungen folgt. Ja, man bekommt eine 7-tägige Testphase „geschenkt“, wenn man ein Abo abschließt. Und dieses kostet aktuell in der Android App 14,99 Euro pro Monat!

Man muss nicht Einstein sein, um zu sehen, dass dies schnell teuer werden kann. Vorausgesetzt man ist neu in einer Sprache und will sie von Grund auf lernen. Dann wird man die App sicherlich einige Monate nutzen.

Deswegen unsere klare Empfehlung, immer hier über die Webseite buchen und dann mit dem erstellten Konto in der App anmelden. Das spart langfristig bares Geld!

Zielgruppe: Für wen eignet sich der Mondly-Sprachkurs?

Bei der Beurteilung, für welchen Lerntyp Mondly ideal ist, tue ich mich aktuell sehr schwer. Mondly spricht, ähnlich wie Babbel, viele verschiedene Sinne (und somit Lerntypen) an. Vieles davon aber eher in einer Light-Version. Ja, alles ist vertont, aber natürlich bietet ein reiner Audiokurs mehr Audioinhalte und so weiter.

Das hat den Vorteil, dass Mondly aus meiner Erfahrung heraus viele verschiedene Lerner anspricht. Allerdings, wer gerne auditiv und vor allem nebenbei lernen will, für den ist Mondly nicht die erste Wahl. Zumindest nicht für sich allein gesehen. Und das bringt mich zum wichtigsten Punkt.

In der Mondly App sind alle Informationen immer wieder nachlesbar

Seien wir doch einmal ehrlich. Ja, alle Anbieter versprechen, dass man mit ihrem (Online-) Sprachkurs eine Sprache komplett meistert. In der Realität sind all diese Angebote aber nur ein Puzzleteil in einer Lernstrategie.

Ja, richtig eingesetzt, können einem diese enorm helfen, seinem Ziel in der Fremdsprache näher zu kommen. Und genau hier spielt Mondly im Test seine Stärken aus. Es ist der perfekte Online-Sprachkurs, der mich anspornt, immer weiter zu lernen. Ergänzt man dies durch weitere SprachlernHACKS kann man in der Tat in wenigen Wochen sehr gute Ergebnisse erzielen.

So ist das Fazit auch klar: Wer sich mit dem Sprachenlernen auf dem Smartphone anfreunden kann, der findet mit Mondly eine der besten Lösungen!

Alternativen: Unsere Mondly-Erfahrungen im Vergleich zu Mitbewerbern

Sprachkurse, die Motivationselemente genauso gut einsetzen wie Mondly, gibt es meines Erachtens nicht. Babbel ist von der Art des Lernens mit der Mondly-App vergleichbar. Gleichzeitig punktet Babbel mit weniger Fehlern. Wer sich selbst motivieren kann, findet mit Babbel also eine gute Alternative.

Babbel kostenlos testen ->

Wer allerdings gerne ein anderes Lernkonzept möchte und vielleicht auch den menschlichen Austausch im virtual Classroom bevorzugt, der sollte sich Rosetta Stone genauer anschauen. Hierbei handelt es sich allerdings um eine ganze Lernsuite, die per Definition wesentlich umfangreicher ist, als es Mondly sein kann.

Rosetta Stone kostenlos testen ->

Fazit Mondly-Erfahrungen: Mondly begeistert im Test dank Langzeitmotivation!

4,7 von 5 Sternen. So lautet aktuell die Bewertung von Mondly im Google Playstore. Das hat mich neugierig gemacht, Mondly einem Test zu unterziehen. Und nach sechs Wochen mit der App kann ich nur sagen, meine eigene Mondly-Erfahrung bestätigt die sehr gute Bewertung komplett.

  1. Hervorragende Gamification/Motivation: Man bleibt langfristig dran.
  2. Einfache Bedienung: Folge dem Lernpfad und lerne.
  3. Innovative Lernelemente: Ob Chatbot oder erweiterte Realität, Mondly zeigt, was Technik kann.
  4. Günstige Preise: Das Preisleistungsverhältnis ist grandios.
  5. Faire Einmalzahlung: Das Sonderangebot ist eine Einmalzahlung – kein (nerviges) Abo.

Dies sind die 5 Punkte, die mich Mondly empfehlen lassen. Doch Hand aufs Herz, es ist der erste Punkt, der mich so überzeugt. Die anderen sind toll, aber es ist der Fakt, dass mich Mondly motiviert, weiter zu lernen. Mondly Testsieger MotivationDas schafft die App besser als andere.

Deswegen küren wir von talkREAL.org Mondly auch zum Testsieger in der Kategorie „Motivation“!

Wer länger lernt, spricht auch besser die Sprache. So einfach ist das. Und deswegen können wir auch über ein paar didaktische Schwächen hinwegsehen.

Zu Mondly - kein Abo    Zu Mondly - Jahres-Abo

Mondly ist eine Top-Empfehlung für jedermann und gehört auf jedes Smartphone! Allerdings sollte man darauf achten, über die vorstehenden Buttons oder diesen Seite zu buchen. In der App gibt es leider nur das teure Abo.

Mondly

8.7

Didaktik:

8.5/10

Benutzerfreundlichkeit:

9.0/10

Preis-Leistung

8.5/10

Vorteile

  • Tolle Langzeitmotivation
  • Sehr gute Gamification
  • Einfach zu bedienen
  • Top Preis-Leistungs-Verhältnis

Nachteile

  • Didaktische Unzulänglichkeiten
  • Keine Preisübersicht auf der Webseite
  • Kontakt zu anderen Lernern nicht möglich
Christian Roth

About Christian Roth

Christian ist Gründer von talkREAL.org und YouDuApp.com. Er liebt es, mittels Technologie das Lernen zu vereinfachen. Auf talkREAL gibt Christian darüber hinaus Tipps, wie man seinen eigenen Lerntyp beim Lernen optimal berücksichtigt.

16 Comments

  • libroj sagt:

    Da ich vor Allem Persisch lernen möchte, komme ich an Mondly wohl kaum vorbei. Denn die gängigen anderen Kurse bieten das ja nicht an. Nun habe ich allerdings gelesen, dass in den exotischeren Sprachen die Kurse noch nicht sehr ausgefeilt sind und eher nur das Anfängerniveau bedient wird. Dazu habe ich in diesem Test leider nichts gelesen.
    Wo kann ich mein Esperanto, Latein und Altgriechisch auffrischen? Diese Sprachen finde ich auch nirgendwo, zumindest nicht im Paket mit Persisch zusammen. Bei „Hebräisch“ ist wohl das moderne Hebräisch gemeint. Wie sieht es mit dem Hebräisch der Bibel aus? Oder kann man das dann mit-verstehen?
    Kann man die besprochenen didaktischen Fehler an Mondly zurückmelden – mit begründeter Hoffnung auf Abstellung?
    Man soll Mondly auch auf dem PC verwenden können. Welcher Art sind die Einschränkungen gegenüber der Smartphone-Version?
    Vielen Dank im Voraus an jeden, der meine Fragen-über-Fragen wenigstens teilweise beantworten kann und möchte!

    • Hallo libroj,

      ich versuche mich einmal daran, einige deiner Fragen zu beantworten.

      Gundsätzlich hast du mit Rosetta Stone auch noch einen sehr guten Anbieter, den du für das Persisch (Farsi) Lernen nutzen kannst. Rosetta Stone hat bei uns im Test auch sehr gut abgeschnitten, wobei insbesondere deren Dynamic Immersion Methode überzeugen konnte. Hier kannst du dich genauer über deren Persisch-Angebot informieren.

      Wie bei anderen Anbietern auch, so baut auch Mondly die Kurse immer weiter aus. Sind die Inhalte dabei für Persisch geringer, als bei anderen Sprachen? Ich kann das nicht ganz ausschließen, aber ein kurzer, eben vorgenommener, Test scheint mir dies nicht zu bestätigen. Der Sprachkurs schaut auf den ersten Blick genauso umfangreich aus, wie ein Englisch oder Spanischkurs.

      Und ja, du kannst auf jeder Seite und in jeder Übung einen entsprechenden Fehler an Mondly melden. Das ist sehr gut gemacht und über die Eingabe in einem kleinen Fenster kann man so sein Feedback einsenden. Wie gut und schnell dies dann eingearbeitet wird, kann ich allerdings nicht sagen. Das habe ich nicht getestet.

      Zur Frage der Unterschiede auf PC und in der App. Bei meinem Test war dies ein und dieselbe Lernerfahrung. Sozusagen ein 1:1 Port. Was sehr gut war und wirklich noch einmal mehr Flexibilität brachte. Ich hoffe, dass dies in der Zukunft wieder ähnlich gut gelöst ist. Ich kann allerdings aktuell noch nicht sagen, was sich in der Browserversion ändern wird.

      So, ich hoffe, ich konnte dir ein wenig weiterhelfen.
      Beste Grüße
      cR

  • Amy sagt:

    Pc Version ist nicht 1:1.
    Spracheingabe fehlt.
    Hat auch andere Fehler, z. B. in den Konjugationstabellen.
    Es werden andere Stimmen für die Sprachausgabe benutzt.
    Insgesamt ist bei mir eher ein gemischter Eindruck bei einem Kurztest in den Sprachen Englisch, Griechisch, Türkisch, Französisch und Deutsch zurück geblieben.
    Eher positiv. Aber sowohl Sprachausgabe, als auch Spracherkennung sind je nach Sprache SEHR unterschiedlich. Auch unterschiedlich auf PC und iPhone (Sprachausgabe) für ein und dieselbe Sprache.
    Syntax, Grammatik und Rechtschreibung sind dafür ausgezeichnet in allen getesteten Sprachen gewesen.
    Leider fehlen im Griechischen teilweise die Akzentzeichen, was für einen Nicht-Muttersprachler die korrekte Betonung und ihr Erlernen unmöglich machen.

    • Hi, Danke für das Feedback und insbesondere für den Hinweis mit den Griechischen Akzentzeichen. Ich muss mir die neue PC Version mal anschauen, da diese ja anscheinend überarbeitet wurde. Zu den unterschiedlichen Stimmen. Das empfinde ich sogar als positiv, da es dadurch nicht so eintönig ist. Und da ursprünglich alles von Muttersprachlern eingesprochen wurde, wundert es ja nicht, dass die Stimmen über die verschiedenen Sprachen hinweg unterschiedlich sind. Das sehe ich auch eher als Qualitätszeichen. Viele Grüße cR

  • Uta sagt:

    Kann ich das Angebot Plattform-übergreifend nutzen? Ich habe ein Android-Smartphone und ein Ipad. Bei anderen Apps muss ich mich dann leider entscheiden.

    • Hallo,

      das ist eine sehr gute Frage. Ich habe das nicht getestet, bin mir aber fast 100% sicher, dass das geht. Die Lernstände werden ja auch zwischen Windows-PC und Android synchronisiert. Ich glaube, dass das unabhängig vom Endgerät ist. Man muss sich halt mit derselben E-Mail-Adresse anmelden.

      Ausserdem scheint Mondly sehr kulant zu sein. Ich hatte einmal einen Fehlkauf getätigt und nach einer Mail an den Support haben sie mir sofort den Betrag erstattet. So gesehen kann man es auch einfach mal testen. Allerdings ohne Gewähr.

      Lassen Sie uns auch hier gerne wissen, ob es geklappt hat, damit andere User hier auch Sicherheit haben.

      Danke und Gruß
      cR

  • Christian sagt:

    Hallo
    Ich bin auf der suche nach der passenden App für mich um mit Italienisch zu starten.
    Jetzt stellt sich für mich die Frage ob ich Babbel oder Mondly verwenden soll? Rosetta Stone ist mir leider zu teuer.

    Der Vorteil an Mondly wäre die einmalige Zahlung von 99€ und allen Sprachen. Somit könnte ich mein Schulenglisch auch nochmals etwas auffrischen.

    Was ist vom Inhalt her besser aufgebaut?

    Würde mich über eine Antwort freuen 🙂

    Gruß Christian

    • Hallo Christian,
      das ist eine gute Frage, da es beides sehr gute Programme sind. Babbel ist didaktisch etwas besser, Mondly ist der wesentlich bessere Motivator. Gerade wenn Sie zwei Sprachen lernen (auffrischen) wollen, ist Mondly sicherlich mit dem 99€ Angebot auf Lebenszeit alle Sprachen der bessere Deal, wenn man rein nach dem Geld geht. Sie können ja auch einfach einmal beide ausprobieren und dann schauen, welche Sprachlernlösung Ihnen besser gefällt. Als Coach würde ich zu Mondly raten, da gerade beim Auffrischen, die bessere Motivation ausschlaggebend ist. So bleibt man eher dran, was beim Auffrischen ja schon mal abreißen kann, da man da manchmal nicht so motiviert ist. Viele Grüße cR

  • Andreas sagt:

    Hallo,

    mir ist nicht ganz klar, welches Sprachniveau bei Mondly erreicht wird. Babbel hat da ja eine ganz klare Einstufung.
    Primär sind für mich Englisch (C1), Französisch (B1) und Italienisch (B1) von Interesse. Wird ein vergleichbares Niveau auch von Mondly erreicht?

    Viele Grüße
    Andreas

    • Hallo Andreas,

      das ist eine sehr gute Frage. Ich kann sie leider nicht genau beantworten. Entsprechende Einstufungen auf dem Europäischen Referenzrahmen konnte ich auf Mondlys Seite nicht finden. Sie bieten auch wirklich viel Material. Allerdings würde ich sagen, dass man damit kein C1 Niveau erreicht. Ich lehne mich aber einmal aus dem Fenster und sage, dass man das mit keiner App alleine kann, auch nicht Babbel. Dafür kommt die gesprochene Anwendung zu kurz. Sicherlich spielt hier aber die eigene Zielsetzung mit rein.

      Am besten, du wendest dich einmal an den Mondly Support. Vielleicht können Sie dir weiterhelfen und teile deine Erfahrungen dann gerne hier als Kommentar, das ist sicherlich auch für andere Leser interessant.

      An der Stelle aber auch noch mal ein Gedanke oder besser gesagt eine Erfahrung in Sachen A1 – C2. Ich kann verstehen, dass es gerade für klassische Sprachschulen und auch Unternehmen solche Standards hilfreich sind. Wir leben in einer Welt, in der alles möglichst messbar sein soll. Aus meiner Sicht und Erfahrung trifft das nur ganz selten die Realität des Sprachenlerners. Wer nur für ein Zertifikat oder noch abstrakter ein „C1“ lernt, der wird nur wenig Spaß am Lernen und häufig auch nur geringen Erfolg haben. Es ist einfach kein guter Motivator.

      Wir sollten meines Erachtens die „tangible goals“ durch „intangible goals“ ersetzen, um mal Begriffe der Motivationslehre zu verwenden. Denn das Lächeln der Bedienung, wenn wir in der Fremdsprache bestellen, die Gespräche mit Menschen vor Ort, das Eintauchen in die neue Kultur, all das sind die Dinge, die das Sprachenlernen zur Freude werden lassen und uns langfristig motivieren.

      Das hat die langjährige Praxis auch immer wieder gezeigt. Und so kann ich nur jedem empfehlen, sich solche immateriellen Ziele zu setzen, auch wenn man die Sprachkenntnisse vielleicht für den Beruf verbessern muss. Und dann ist es am Ende auch egal, ob man ein Niveau von B1 oder B2 hat… Mal abgesehen von der Schwierigkeit, dies genau zu messen.

      Beste Grüße
      cR

  • Torben sagt:

    Hallo,

    bietet talkreal.org eigene Angebotsserien mit Mondly?
    Denn wenn ich auf den Angebotsbutton klicke, startet der Counter (nachdem über die Tage abgelaufen ist) wieder neu.
    Und worauf bezieht sich der Preis? 99€ pro Jahr, Monat oder wirklich nur einmalig?
    Woanders kann man dieses Angebot im Netz nicht finden, außer bei https://www.chip.de/news/Online-Sprachkurse-ein-Leben-lang-Mondly-im-CHIP-Shopping-Deal-nur-9899-Euro_155880879.html
    und das ist wirklich abgelaufen.

    Besten Dank!

    Gruß Torben

    • Hallo Torben

      danke für deinen Kommentar, ich muss allerdings gestehen, dass ich ihn nicht ganz verstehe. Was meinst du mit eigenen Angebotsserien? Wir verlinken einfach nur auf die verschiedenen Angebote. Und ja, wir sehen es als Teil unser Tests an, die besten Preise zu finden. Denn manchmal verstecken die Anbieter das ja oder es ist nicht sehr transparent. (Wir haben aber logischerweise keinen Einfluss auf die Seiten von Mondly und etwaige Timer)

      Und ja, das Lifetime Angebot, auf das du dich beziehst, besagt, einmal zahlen (kein Abo) und lebenslang alle Sprachen freischalten. Deswegen gefällt es uns ja so gut. Das ist wirklich ein tolles Preis-Leistungs-Verhältnis. Ich nutze es selbst und bin täglich in der App zu finden 🙂

      Wird das dadurch etwas klarer?

      Viele Grüße
      cR

  • Albert sagt:

    Gibt es die Möglichkeit, den „Zählerstand“ für die tägliche Lektion zurück zu stellen auf 0 um neu anzufangen?
    (Bin offensichtlich früher schon mal in „Spanisch “ gewesen und das Programm hat einfach weiter „tägliche Lektionen “ geschickt, die ich nicht bearbeitet habe. )

    • Hallo Albert,

      verstehe ich das richtig, du würdest dem Programm gerne sagen: „Ich bin neu hier, lass uns von vorne beginnen?“

      Ich glaube nicht, dass das geht. Mir ist zumindest keine Zurücksetzen-Option bekannt. Du kannst natürlich ein neues Profil anlegen. Was allerdings nur eine Lösung ist, wenn du keinen Premiumzugang hast.

      Alternativ kann ich dir empfehlen, es als Herausforderung zu sehen, von nun an jeden Tag mindestens zwei tägliche Lektionen zu lernen 😉 Im Nu wirst du die älteren auch alle bearbeitet haben und dann hast du auch viele Wochen und Monatslektionen freigeschaltet, die immer viele Punkte geben 😉

      Beste Grüße
      cR

  • Lutze sagt:

    Ich habe Mondly jetzt 3-4 Monate. Ich kann vieles bestätigen, von dem was sie hier schreiben.
    […]
    Noch nie hatte ich so viel Spaß mit einem Lernprogramm. Ich hab vieles versucht, aber die Lust war immer schnell wieder weg. Jetzt freue ich mich schon etwas auf die neue Lektion am nächsten Tag. Das hats vorher noch nie gegeben.
    Ich würde gern noch ein paar Sachen ergänzen. Für Leute die überhaupt kein Englisch können, ist dieses Programm nicht sehr sinnvoll. Es wird nichts großartig erläutert. Man fängt einfach an.
    Grundkenntnisse über ungefähre Aussprache von englischen Worten sind absolut Bedingung, um hier mitzumachen.
    Also wer gar nix englisches kann, sollte erstmal im Internet nach kostenlosen Lernprogrammen suchen, die ersten Grundkenntnisse vermitteln. Die gibts in Hülle und Fülle.
    Ich glaube, Mondly kommt aus Rumänien. Deutsche Muttersprachler scheint es dort nicht wirklich zu geben. Die Übersetzungen sind manchmal etwas merkwürdig.
    Aber dennoch! Es bringt tatsächlich etwas mit Mondly zu lernen. Habe das schon praktisch erleben dürfen.
    Babbel habe ich auch noch. So 35 Euro im Jahr. Erst wollte ich Babbel kündigen. Aber jetzt merke ich, dass Babbel Mondly perfekt ergänzen kann. Oder umgedreht. Mondly ist insgesamt etwas einfacher konstruiert. Babbel ist genauer und sicherlich noch umfangreicher. Babbel geht auch mehr auf Grammatik ein und erklärt besondere Schreibweisen. Dies tut Mondly fast gar nicht. Beide zusammen sind perfekt!
    Von mir eine klare Kaufempfehlung!

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