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Mondly Kids im Test – Der beste Sprachkurs für Kinder!

Mondly Kids App im Test

Titelbild: © ATi Studios

Die Mondly Kids App hat uns im Test überrascht. Sie besticht nicht nur mit tollem Design und einfacher Bedienung, auch das Lernsystem ist super. Eine ideale App für Kinder zwischen 5-11 Jahren, mit der man bis zu 33 Sprachen lernen kann!

Überblick: Mondly Kids im Test

Mondly Kids ist für Kinder gut umgesetzt, mit kindgerechten Illustrationen und viel Applaus – eine klare Empfehlung!

Vorteile

  • Kindgerechte Bild-Wort-Verknüpfungen
  • Sehr spielerische Lernweise
  • Fokus durch nur wenige Funktionen
  • „Kostenfreies“ Abo möglich

Nachteile

  • Nicht abschaltbare Hintergrundgeräusche
  • Facebook-Anbindung bedenklich
  • Keine Möglichkeit der eigenen Eingabe
  • Keine Spracherkennung

Kurzfazit – Die gute Didaktik von Mondly, jetzt für Kinder!

Mondly und Mondly Kids haben eine ähnliche und bewährte Übungsstruktur, allerdings kommen die Mondly-Übungen für Erwachsene viel nüchterner daher. Die Kinder-App für Android und iOS bietet bunte Szenenbilder und eine Woge des Applauses nach jeder Fragerunde.

Kinder werden durch die kindgerechten Illustrationen motiviert weiterzulernen – und das ist das, was Eltern gerne möchten, oder? Als Sprachlehrerin mit vielen Jahren Erfahrung kann ich nur sagen, ich finde Mondly Kids für Kinder zum Sprachenlernen sehr gut! Auch für die zweisprachige Erziehung ist Mondly Kids geeignet – mehr Tipps dazu findest du hier!

Wichtig! Mondly Kids gibt es nur im Abo. Allerdings gibt es einen Trick. Wer die Premiumversion für Erwachsene erwirbt, der kann damit alle Kurse und Sprachen in der Kids-App ebenfalls freischalten. Und so können Eltern und Kinder gleichzeitig an ihren Sprachkenntnissen feilen, ohne Mehrkosten!

Im Folgenden finden Sie den detaillierten Testbericht zu Mondly Kids, inklusive möglicher Alternativen.


Inhaltsübersicht:


Unsere Erfahrungen mit Mondly Kids im Test

Zugegeben, zur Zielgruppe gehöre ich nicht mehr, aber als Sprachcoach interessiert mich das didaktische Konzept von Mondly Kids sehr. Gerade, weil die App „Mondly“ für Erwachsene uns sehr gut gefällt. Wie also schneidet der App-Ableger für frühkindliches Sprachenlernen ab?

Logo der Mondly Kids App

Mondly Kids Erfahrungen: Was wurde getestet?

Ich habe die Android-App für Italienisch ausprobiert. Jeden Tag habe ich einzelne Lektionen gelernt, auf das Lernkonzept geachtet und auch die Zusatzfunktionen mit einbezogen und ausprobiert. Insgesamt habe ich die Mondy Kids App im Test 14 Tage genutzt, um ein Gefühl für den Lerneffekt zu erhalten und das didaktische Konzept dieses Sprachkurses für Kinder beurteilen zu können.

Umfang und Features: Was bietet Mondly Kids im Test?

Grundsätzlich ist Mondly Kids erst einmal ein Sprachkurs für Kinder und zum zweiten ist es eine Sprachlern-App für Android und für iOS. Eine passende Computeranwendung gibt es nicht. Daher ist das Lernen nur auf dem Smartphone oder Tablet möglich. Das ist auch gewünscht, denn die App wird häufig durch Wischbewegungen gesteuert. Das ist ok, denn im Zweifel lernen die Kids von heute Handy und Tablets wesentlich früher kennen, als den traditionellen PC.

Mondly Kids glänzt im Test mit sehr breitem Angebot

Mondly Kids beinhaltet einen kindgerechten Sprachkurs in 33 verschiedenen Sprachen, dabei werden, wie bei Mondly auch, selbst selten unterrichtete Sprachen mit einbezogen. Das ist ein Vorteil, denn für selten unterrichtete Sprachen ist es häufig sehr schwierig, passendes Material zu finden. Das ist schon für Erwachsene nicht einfach, aber ungleich schwieriger für Kinder, da das Material entsprechend didaktisch aufbereitet sein muss. Hier punktet die App auf jeden Fall.

Der Sprachkurs selbst besteht in den einzelnen Sprachen aus den folgenden Lektionen:

  • Tiere
  • Natur
  • Obst, Gemüse & Lebensmittel
  • Körperteile
  • Farben
  • Zahlen
  • Familie
  • Schule
  • Berufe
  • Gebäude
  • Freizeit
  • Sport

Damit sollten die meisten Themen, die für Kinder beim Sprachen lernen relevant sind, abgedeckt sein. Zusatzfunktionen gibt es nicht viele, nur eine Statistik. Zudem hat man die Möglichkeit, Fehler zu melden oder Feedback zu geben.

Im Einzelnen gibt es die folgenden Inhalte:

  • Mehr als 200 interaktive Lektionen
  • 500 Wörter und Redewendungen pro Sprache im kompletten Kurs
  • 365 Lehreinheiten pro Jahr, also täglich eine.
  • Ein wöchentliches Quiz
Screenshot Mondly Kids App Lernpfad
Ein Blick in die App. So ist der Lernpfad aufgebaut.
Mondly Kids Lektionen Übersicht
Innerhalb der Kapitel gibt es verschiedene Lektionen.

Welche Sprachen gibt es bei Mondly Kids?

Wie bereits angedeutet ist Mondly Kids mit aktuell 33 verfügbaren Sprachen wirklich umfangreich. Dieses breite Spektrum an möglichen Lernsprachen sucht man meines Wissens ansonsten vergebens. Diese Sprachen bietet Mondly dabei im Detail an:

  • Britisches Englisch
  • Amerikanisches Englisch
  • Spanisch
  • Französisch
  • Deutsch
  • Portugiesisch
  • Italienisch
  • Russisch
  • Chinesisch (Mandarin)
  • Japanisch
  • Türkisch
  • Niederländisch
  • Norwegisch
  • Dänisch
  • Schwedisch
  • Koreanisch
  • Griechisch
  • Rumänisch
  • Vietnamesisch
  • Indonesisch
  • Hindi
  • Hebräisch
  • Polnisch
  • Bulgarisch
  • Ukrainisch
  • Tschechisch
  • Kroatisch
  • Finnisch
  • Persisch
  • Afrikaans
  • Ungarisch
  • Thai

Der Umfang ist also sehr gut und bietet Kindern eine tolle Möglichkeit, eine neue Sprache zu lernen. Doch wie gut ist das dahinter stehende Lernkonzept? Dies schauen wir uns im folgenden Abschnitt unseres Mondly Kids Tests an.

Didaktisches Konzept: Wie erfolgreich lernen Kinder mit Mondly Kids?

Die App bietet ein ausgeklügeltes didaktisches Konzept. Allerdings, und das besagt ja schon der Name, ist das auch nur für Kinder geeignet. Für Erwachsene und auch für ältere Kinder ist die App zu bunt und auch zu laut. Für Kinder zwischen 5 und 11 Jahren etwa ist die App ideal und auf jeden Fall besser als so manches Computerspiel. Wobei ich die 11 Jahre schon für hoch gegriffen erachte.

Wie genau funktioniert das Sprachenlernen mit Mondly Kids?

Der Nutzer lernt über Zuordnungs- und Auswahlübungen. Alle Wörter sind vertont, es sind sowohl Wörter als auch ganze Ausdrücke enthalten. Pro Themenlektion werden etwa 120 Minuten Zeit veranschlagt, die natürlich in viele kleine Übungen unterteilt sind. Durch die Bild-/Wortverknüpfung behalten Kinder die abgefragten Begriffe sehr leicht. Im Prinzip ist die App ein bisschen aufgebaut wie ein Bildwörterbuch für Kinder.

Beispiel für Mondly Kids Übung
Die Übungen kommen stets mit Anleitung daher
Mondly Kids Übungsbeispiel
Beispiel einer Übung; Ob „Per Sie“ sein musste?!

Auch Mondly Kids, wie schon Mondly, kombiniert unterschiedliche Lerntechniken, die Übungen sind aber nicht ganz so vielfältig wie bei der Erwachsenenversion. Eine Übungssequenz ist in höchstens fünf Minuten durchgearbeitet, das ist ein Zeitraum, den auch Kinder gut schaffen.

Am Ende jedes Themenbereiches gibt es eine Wiederholungslektion, in der alle neu eingeübten Vokabeln und Ausdrücke nochmals aufgegriffen werden.

Konjugationstabellen gibt es nicht. In den Lektionen, die wir bearbeitet haben, kamen auch hauptsächlich Substantive vor, also bei den Tieren zum Beispiel verschiedene Tierarten.

Durch die Statistik, die unter anderem aufführt, wie viele Tage das Kind schon ohne Unterbrechung gelernt hat, wird ein Motivationsanreiz geschaffen weiterzulernen.

Die App hat keinen linearen Aufbau, was bedeutet, dass man mit jedem beliebigen Thema beginnen kann. Das mag einerseits ein Nachteil für strukturierte Lerner sein, andererseits ist das aber ein Vorteil, denn so können sich die Kinder die Lerninhalte herauspicken, die für sie von Interesse sind. Wenn jemand strukturiert lernen möchte, steht es ihm ja frei, mit der ersten Lektion anzufangen und der letzten aufzuhören.

Die täglichen Lektionen sind wesentlich kürzer als die normalen Lektionen. So kann das Kind, auch wenn es mal nicht viel Zeit oder Lust hat, dennoch die Lernkette aufrechterhalten, indem es „nur“ die tägliche Lektion durcharbeitet. Diese sind meist in 1-3 Minuten erledigt, so unsere Mondly Kids Erfahrung.

Beispiel für Übungen mit ganzen Sätzen
Es werden auch einfache Sätze eingeübt. Das ist super!
Der Belohnungsbildschirm in der Mondly Kids App
Zum erfolgreichen Abschluss gibt es Punkte und Applaus.

Mehrwert durch Ansprache verschiedener Sinneskanäle

So sehr wir bei talkREAL vom Konzept des eigenen Lerntyps überzeugt sind, so ungern würden wir dieses Konzept 1:1 auf Kinder übertragen. Der Grund ist einfach. Wir konnten keine guten wissenschaftlichen Belege finden, die entsprechende Lernempfehlungen vorgeben.

Wenn wir uns aber anschauen, wie Babys die Sprache lernen, dann ist das immer eine Verknüpfung von Sehen und Hören. Eine gute App bildet genau dieses Konzept ab. Und hier punktet Mondly Kids vollends.

Es ist die Kombination von Bild, Ton und Schrift, durch die verschiedene Sinneskanäle angesprochen werden. Kinder nehmen sehr viel über das Sehen auf, so dass die App dafür perfekt geeignet ist. Die poppigen Farben tun hierzu ein Übriges. Im Gegensatz zu anderen Apps wird bei Mondly Kids pro Wort auch nur ein Bild verwendet, so dass eine eindeutige Zuordnung garantiert ist.

Durch die thematische Gestaltung lernt man neue Wörter auch immer im Kontext, was sehr gut ist.

Der kleine Haken und zwei Wünsche

Die App verfügt über keinerlei weitergehende Funktionen. Die Kinder arbeiten die Lektionen, ob die täglichen oder die Grundlektionen des Kurses, einfach durch. Eine Spracherkennung wäre wünschenswert gewesen, ebenso die Möglichkeit, sich mit anderen Kindern zu vernetzen – so wie es bei der Erwachsenen-App Mondly der Fall ist. Das würde Kinder auf jeden Fall motivieren weiterzulernen. (Aus Sicherheitsgründen sollte natürlich keine Kontaktaufnahme möglich sein. Ein einfaches Folgen mit Ansicht des Lernfortschrittes der Freunde würde reichen.)

Eventuell wäre auch eine Art Computerspiel, welches zu zweit gespielt werden kann, denkbar. Warten wir ab, was Mondly da in der Zukunft noch an neuen Funktionen einbaut.

Leider gibt es auch nicht die Möglichkeit, die Musik und den Applaus getrennt von den Audiodateien zu den Wörtern abzuschalten. Sollten Kinder also diese App beispielsweise im Auto nutzen wollen, ist sie ohne Kopfhörer ein bisschen nervig für die Eltern. Das ist ein Punkt, der auf jeden Fall optimiert werden müsste.

Gamification – Streaks sammeln

Der Gamification-Faktor betrifft zwei Bereiche: Die Abarbeitung der Lerninhalte, denn dies geschieht sehr spielerisch, und die Streaks, also die Lernkette. Ein Schelm, wer glaubt, dass sich Mondly da an unseren SprachlernHACKS bedient hat. Denn auch unser X-HACK baut genau auf diesem Konzept der Lernpsychologie auf und ist wundervoll dazu geeignet, eine entsprechende Lerngewohnheit aufzubauen.

Zwischenfazit: Didaktik im Mondly Kids Test

Die Grundfunktionen sind sehr kindgerecht und gut umgesetzt, mit Farben, lustigen kleinen Figuren und Applaus bei gewussten Antworten. Auch die Figurenzeichnungen sind auf Kinder abgestimmt. Dazu die gute Vermittlung durch die Ansprache der verschiedenen Sinneskanäle. Gleichzeitig sind die Lerneinheiten auch sehr kurz, um der kürzeren Aufnahmespanne der Kids Rechnung zu tragen. Fazit: Empfehlenswert!

Benutzerfreundlichkeit: Wie einfach ist Mondly Kids zu nutzen?

Ein Sprachkurs für Kinder sollte natürlich sehr benutzerfreundlich sein und ohne große Erklärungen leicht verständlich sein. Und Mondly Kids zeigt sich im Test als App, die sich sehr einfach und intuitiv nutzen lässt. Allerdings sucht man, wenn man andere Apps gewohnt ist, nach weiteren Funktionen, die es dann aber nicht gibt. Hier darf man also keine Erwachsenenmaßstäbe anlegen.

Selbst das Profil ist sehr dürftig ausgestattet – was aber wiederum gut für den Datenschutz ist. Außer einem Namen und einer E-Mail-Adresse werden keinerlei Angaben gezeigt. Man kann sich noch mit Facebook verbinden, was unserer Meinung nach keinen Sinn macht, denn die Altersgruppe, für die Mondly Kids entwickelt wurde, sollte laut Gesetz noch gar nicht auf Facebook aktiv sein.

Beispiel für die schöne Darstellung.
Das Design der App ist wirklich wundervoll.
Mondly Kids App Lernerinnerung
Nutze die Lernerinnerung, um das Lernen nicht zu vergessen.


‒ DER BESTE SPRACHKURS in 2024 ‒

Wir testen dutzende Sprachkurse.
Doch nur einer ist die Nummer 1!


Zielgruppe: Für wen eignet sich Mondly Kids?

Die Mondly-Kids-App ist tatsächlich nur für Kinder zwischen 5 und etwa 11 Jahren geeignet. Man kann zwei Niveaus einstellen: Kindergarten oder Schule, was den Schwierigkeitsgrad der Vokabeln beeinflusst. Ältere Kinder werden keinen großen Spaß an der App haben, für diese ist dann eher die Mondly-App für Erwachsene geeignet.

Die von Seiten Mondly vorgeschlagenen 11-12 Jahre sehe ich auch als absolute Obergrenze und würde eher sagen, Mondly Kids eignet sich bis zu einem Alter von 9-10 Jahren. Aber das kommt natürlich auch immer auf die Interessen des Kindes an.

Anzeige des Lernfortschrittes
Graphische Anzeige des Lernfortschrittes.

Mondly Kids und mehrsprachige Erziehung

Aus unserer Erfahrung mit Mondly Kids heraus, sehen wir diese Sprachlern-App für Kinder durchaus gut geeignet, um in einer mehrsprachigen Erziehung zu unterstützen. Je nach dem für welches Konzept man sich entscheidet, kann die App Lust machen, sich mit der zweiten oder dritten Muttersprache zu befassen.

Allerdings sehen wir dies eher flankierend und haben hier weitere Methoden für eine erfolgreiche mehrsprachige Erziehung zusammengetragen.

Preis/Leistung: Lohnen sich die Mondly-Kids-Kosten?

Grundsätzlich kommt Mondly Kids als Abo daher. Doch es gibt einen Trick, der es in sich hat und bares Geld spart.

Mondly Kids Preise
Der Kauf in der App ist Quatsch.

Freischaltung über Mondly Premium

Die gute Nachricht vorneweg: Aktuell ist es so, dass die Mondly-Kids-App kostenfrei ist, wenn Eltern oder ältere Geschwister die Mondly-App abonniert haben (Stand Januar 2024).

Wir haben bei Mondly nachgefragt und es ist in der Tat der Fall. Dazu muss einfach ein Premiumzugang vorliegen und man meldet sich dann mit dem “Erwachsenen-Konto” in der Mondly-Kids-App an. Das war es!

Da Mondly auch für Erwachsene eine hervorragende App anbietet (Testbericht), ist dies eine wundervolle Möglichkeit, dass auch die Eltern oder Geschwister ihre Sprachkenntnisse auffrischen. Wer sich dann noch für das Sonderangebot – einmal zahlen, alle 33 Sprachen auf Lebenszeit freischalten – entscheidet, ist für die komplette Schulzeit der Kinder und alle zukünftigen Urlaube bestens ausgestattet. (Vor allem, kein nerviges Abo!)

Das bedeutet: In Familien mit Kindern lohnt sich ein Mondly-Abonnement auf jeden Fall, denn man erhält die Kinder-App ohne Zusatzkosten mit dazu.

Die Preise der Mondly-Kids-App

Möchte man doch nur die Mondly Kids Premium-Inhalte freischalten, bewegen sich aktuell die Preise in den folgenden Bereichen:

  1. Ein Monatsabo kostet pro Sprache 9,99 Euro
  2. Ein Jahresabo kostet pro Sprache regulär 47,99 Euro, also etwa 3,99 Euro pro Monat

Zum Vergleich: Oben erwähntes Angebot, in dem man sich alle 33 Sprachkurse auf Lebenszeit freischaltet, kostet einmalig 89,90 Euro! (Stand Januar 2024) Das ist wirklich ein verdammt fairer Preis und unsere klare Empfehlung. Premium in der Erwachsenen- und Kids-App für alle Sprachen auf Lebenszeit – das ist aus unserer Sicht aktuell ein unschlagbares Preis-Leistungs-Verhältnis. Hier kannst du dieses Angebot sichern.

Möglich wird dieses Angebot wohl auch, da man so nicht in der App kauft und durch Klick auf den orangenen Button direkt 30% App-Store-Gebühren spart.

Alternativen: Gibt es bessere Optionen als Mondly Kids?

Viele Mitbewerber gibt es bei Sprachkursen für Kinder nicht. Zum Englischlernen gibt es eine Vielfalt an Apps, die speziell für Kinder ausgelegt sind. In diesem Artikel findest du die Top Auswahl! Aber im Bereich „andere Sprachen“ ist Mondly Kids aus unserer Erfahrung unschlagbar. Diese Vielzahl an Sprachen bietet sonst kaum ein anderer Anbieter.

FunEasyLearn – Spielerisch zum Erfolg

Die Kurse von FunEasyLearn sind in erster Reihe ein Vokabeltrainer – der, wie der Name bereits erahnen lässt, auf einen Lernprozess aus Spielen setzt. Hier gibt es verschiedene Übungen in vielfältigen Formaten, sodass man die Sprache gleich über mehrere Kanäle lernt. Der Kurs ist dabei in sinnvolle Themengebiete gegliedert und mit stolzen 34 Sprachen macht FunEasyLearn MondlyKids hier ganz klar Konkurrenz.

Auch preislich gibt es hier nichts zu meckern, denn beim Anbieter hat man neben drei verschiedenen Abonnementmodellen auch die Möglichkeit, den gesamten Kurs mit einer Einmalzahlung freizuschalten. Dabei kann man zusätzlich jeweils wählen, ob man nur eine oder gleich alle verfügbaren Lernsprachen nutzen möchte, und zahlt entsprechend. Besonders, wenn Kinder Probleme mit der Motivation haben: FunEasyLearn schafft Abhilfe!

Cabuu ― Kreativer Begleiter im Schulalltag

Bei Cabuu lernen Kinder und Jugendliche Vokabeln mit kreativen Gesten, die garantiert im Gedächtnis bleiben. Zusätzlich zeichnet sich die App auch ganz besonders durch seine hohe Benutzerfreundlichkeit aus: Vokabellisten können durch Kooperation mit Lehr- und Schulbuchverlagen ganz einfach heruntergeladen werden.

Ebenso können handschriftliche Listen gescannt oder eigens erstellte per QR-Code geteilt werden, zum Beispiel von einer Lehrkraft. Zusätzlich lassen sich individuelle Lernpläne erstellen oder alles in einem Rutsch abfragen. Für den Schulalltag bleiben hier kaum Wünsche offen – klasse!

Daneben glänzt der Anbieter mit einer schicken, übersichtlichen Benutzeroberfläche sowie der Möglichkeit, eigene Vokabeln eingeben zu können. Wer alle Wörter selbst eintippt, kann Phase-6 sogar kostenlos nutzen. Danach muss man zahlen, jedoch ist der Preis für die hochwertigen Inhalte mehr als gerechtfertigt. Zweifelsohne einen Blick wert!

talkREAL-Tipp: Du suchst Einblicke in die Sprachkurse oder möchtest noch mehr Optionen kennenlernen? Hier geht es zu den besten Sprachlernlösungen für Kinder!

Fazit: Mondly Kids im Test

‒ Mondly Kids begeistert im Test dank kindgerechter Aufmachung. ‒

Mondly Kids ist eine absolut empfehlenswerte App für (kleinere) Kinder bis etwa zum Alter von 9-11 Jahren. Die Zeichnungen sind sehr kindgerecht und generell fördert die App durch den spielerischen Ansatz die Bereitschaft von Kindern, eine Sprache zu lernen. Dabei bleibt klassisches Pauken außen vor.

Dank toller didaktischer Umsetzung kann so jedes Kind nebenbei seine Sprachkenntnisse spielerisch aufbessern. Und mit der Verknüpfung zur Erwachsenenversion ist dies auch noch sehr günstig möglich, top!

Mondly Kids überzeugt uns so sehr, dass wir den Testsieg in der Kategorie „Kindersprachkurs“ vergeben! Eine klare Empfehlung!

Auszeichnung Testsieg Kinder-Sprachkurse

– talkREAL Tipp! –

Hier das Premium-Angebot für die normale Mondly-App sichern. (Einmalzahlung – 33 Sprachkurse auf Lebenszeit!) Und mit dem gleichen Konto in der Kids-App anmelden und schon kann dein Kind alle Inhalte frei nutzen – ohne ein Abo abzuschließen.

Didaktik:
8.5 / 10

Usability:
9 / 10

Preis-Leistung:
8.5 / 10

Gesamtbewertung: 8.7 / 10

8 Gedanken zu „Mondly Kids im Test – Der beste Sprachkurs für Kinder!“

  1. Spannend! Nachdem ich einen Englisch Kurs absolviert habe, möchten meine Kunden nun auch unbedingt Englisch lernen. 🙂 Danke für den Tipp, das scheint perfekt für Kinder zu sein.

  2. Als Deutscher im Ausland möchte ich natürlich, dass meine Kinder Deutsch lernen. Der erste Eindruck der App ist gut. Ich habe das 12-Monats-Abo erworben.

    1. Hallo Agnes, ich verstehe die Frage nicht ganz. Meinst du innerhalb einer App-Installation drei Profile für drei Kinder anzulegen. Oder einfach auf drei verschiedenen App-Installationen jeweils einen User anzulegen, der dann jeweils unterschiedliche E-Mail-Adressen benötigt, da diese ja zur Zuordnung und Speicherung genutzt werden?! cR

  3. Ich hab mondly Premium und wollte mal Kids testen, was hat mein Enkel gesagt. Opa das ist blöd. Er macht bei mir mit und wir haben wirklich Spaß, den man kann doch immer zurückgehen und sind Punkte oder score so wichtig. Durch Eure Webseite habe ich für mich etwas gutes gefunden und mein Enkelsohn (4 ,5 Jahre) hat auch sein Spaß. So soll es doch sein. Großes pluss, wir machen was zusammen und lachen auch noch. Lernen soll auch Spaß machen.

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